7. Verwenden Sie am besten einen Rührquirl an der Bohrmaschine. Damit kann er klumpenfrei verrührt werden. Die Putzmasse ist nun gebrauchsfertig.

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8. Jetzt kommt der schmutzige Teil der Arbeit: Werfen Sie die Putzmasse mit Schwung aus dem Handgelenk an die Wand. Zur Sicherheit kann ein glattes Brett an der Arbeitsstelle auf den Boden gelegt werden. Heruntergefallener Putz kann somit wieder aufgenommen und weiter verwendet werden.



9. Die Felder zwischen zwei Latten werden mit einem Brett abgezogen. Das Brett muß etwas breiter als der Lattenabstand sein. Anschließend kann die Fläche mit dem Reibebrett geglättet werden. Die Latten werden nach dem Antrocknen des Putzes entfernt und die Zwischenräume ebenfalls mit Putz ausgefüllt.

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10. Für das Verputzen von Außenecken eignen sich spezielle Eckprofile aus Blech. Diese werden entweder angenagelt oder mit Putz angeklebt. Die vorgewölbte Kante dient als Abziehhilfe und gibt die Putzdicke vor. Sie kann später überstrichen oder tapeziert werden.



11. Putzschäden reparieren:
Zum Reparieren von Putzschäden die schadhafte Stelle großzügig ausmeißeln und alle losen und bröckeligen Teile entfernen. Die Putzstelle nun gründlich abkehren und anfeuchten. Mischen Sie den Putz nach Herstellerangabe an und tragen Sie eine erste Schicht grob auf. Legen Sie ein Stück Armierungsgewebe, das Sie sich zuvor zugeschnitten haben, in die noch feuchte Putzschicht ein. Anschließend den Putz auf die volle Stärke auftragen. Fertig!

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