1. Montage vorbereiten:
Ermitteln Sie zunächst die lichte Breite und Höhe der Türöffnung an mindestens drei Stellen. Machen Sie sich eventuell eine kleine Skizze und nehmen Sie diese zum Einkauf mit.



2. Unter Rechts- oder Linksanschlag ist bei der Tür die Stelle gemeint, an der die Bänder angebracht sind. Dabei wird sie von dem Raum aus betrachtet, in den sie zu öffnen ist. (Bei der Bestellung angeben!)







3. Je nach Einbausituation kann die Tür in einem Mauerfalz (oben) oder in der Laibung nach innen oder außen öffnend eingebaut werden.



4. Die Tür sollte vor dem Einbau nochmals auf eventuelle Fehler überprüft werden. Stellen Sie die Tür nicht verkantet, sondern leicht schräg zur Wand auf. So kann sie sich bis zum Einbau nicht verziehen.







5. Haustüren aus Holz oder Kunststoff sind in der Regel einbaufertig. Lediglich bei grundierten Holzhaustüren ist noch ein Anstrich mit Dickschichtlasur erforderlich.



6. Für eine leichtere Montage hängen Sie den Türflügel aus (Transportsicherung im Türflügel vorher entfernen!). Nun kann der Blendrahmen in die Rohbauöffnung gestellt werden.







7. Montage:
Unterfüttern Sie die aufrechten Blendrahmenstücke sowie die Schwelle. Diese muss vollständig unterlegt werden. Richten Sie den Blendrahmen mit der Wasserwaage nach allen Seiten aus.



8. Beachten Sie dabei einen Abstand von ca. 10 mm zwischen eingehängtem Türblatt und fertigem Fußboden. Ein zu geringer Abstand könnte durch eingeklemmte Steinchen den Fußboden beschädigen.







9. Markieren Sie nun die Punkte für die Dübellochbohrungen. Diese sollten mindestens 15 cm aus der Ecke heraus und ca. 50 cm zwischen den Bohrungen betragen. Vermeiden Sie Bohrungen in Mauerfugen!



10. Nun am Blendrahmen die Befestigungslöcher bohren. Bei einer Kunststoffhaustür verwenden Sie hierzu einen 10,5 mm Metallbohrer und bei einer Holzhaustür einen Holzbohrer.